Mannheimer Stadtevents

Die Stadt und ich.

Hof-Flohmärkte 21. Juli 2018: Feedback

Die → 1. Hof-Flohmärkte auf dem Lindenhof liegen hinter uns: Was lief gut, was könnte einfacher oder besser gemacht werden?

Um beim nächsten Mal noch besser zu werden, freuen wir uns über Feedback „in Windstärke 12“! So können wir mit- und voneinander lernen.

Die nachstehende Liste soll auch Grundlage sein für das  → Nachbereitungstreffen. Eingehende Rückmeldungen sortieren wir nach dem Prinzip „Start – Stop – Continue“ (die Liste wird fortlaufend ergänzt):

> Start

  • Mehr Aktivitäten der Flohmarkt-Anbieter auf facebook & Co. – analog der → Neckarstädter Flohmärkte.
  • Flohmarkt-Termine verschiedener Stadtteile aufeinander abstimmen. Dadurch ermöglichen, dass weiterhin viele Menschen aus anderen Stadtteilen kommen.
  • Tore zu den Flohmarkt-Höfen konsequenter einheitlich kennzeichnen (beispielsweise mit gleichfarbigen Luftballons), damit Besucher besser erkennen, wo die nächsten Stände sind.
  • Weitere Menschen (zum Beispiel in Randbereichen des Stadtteils) als Flohmarkt-Anbieter gewinnen, indem auch ein zentraler Flohmarkt-Ort angeboten wird.
  • Ältere Menschen als Flohmarkt-Anbieter gewinnen, indem man ihnen einen Trage- und Aufbau-Service anbietet.
  • Zusätzlich zu Flohmärkten (= Warentausch) ein Repair Café anbieten (= Waren reparieren).
  • Nicht alle Flohmarkt-Anbieter haben den Lindenhof-Anstecker aktiv angeboten. Es ist zu entscheiden, ob die Strategie weiterverfolgt werden soll, dass nicht (nur) die Standanbieter zu den Kosten beitragen, sondern auch die Flohmarkt-Kunden. Möglich wäre, dass Flohmarkt-Anbieter günstigere Konditionen bekommen, die über den Anstecker-Verkauf dazu beitragen, dass Menschen vom Flohmarkt erfahren.

> Stop

  • Stände zukünftig so stellen, dass Passanten nicht auf die Straße gedrängt werden.
  • Kommunikation per facebook erreicht viele Menschen, aber nicht zuverlässig. Ergänzend Interessierte einladen, sich auf → www.Einladungen.Mannheimer-Stadtevents.de auf den Verteiler einzutragen.
  • Unnötige Auseinandersetzungen mit Rechtsanwälten von Immobilienbesitzern reduzieren.
  • Bei 387 Euro für Einladungen und Plakate, 984 Euro für 82 Stunden Vorbereitungszeit; und Kostenbeiträgen der Flohmarktakteure von 495 Euro bleibt ein Defizit von 876 Euro. Wir müssen eine Lösung finden, Aufwand und Nutzen fair zu verteilen.

> Continue

  • Uhrzeit 16:00 bis 20:00 Uhr hat sich bewährt.
  • Kommunikationsmittel haben sich bewährt: Hof-Flohmarkt-Stadtplan auf Papierflyer (4.000 Exemplare) und Straßenplakaten (72 Stück).
  • Gut angekommen ist, dass ein Polizei-Präventionsexperte über die Flohmarkt-Höfe gegangen ist. Damit haben wir das Ziel erreicht, in der Nachbarschaft deutlich zu machen, das Hof-Flohmärkte gutes und sicheres Miteinander im Stadtteil zu fördern. Kooperation fortsetzen!
  • Weiterführen, dass durch Hof-Flohmärkte eine so entspannte Stimmung herrscht, dass die Kinder wieder auf der Straße spielen dürfen.

Feedback ist eine wichtige Gelegenheit, damit wir besser werden können.

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