Erlebnisorte Rhein-Neckar

Stadt entspannt erleben

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Feedback PermaÖkonomie-Symposium 2019 „PermaÖkonomie: Wachstum gut gestalten“

Das → 2. Symposium „PermaÖkonomie: Wachstum gut gestalten“ liegt hinter uns: Was lief gut, was könnte einfacher oder besser gemacht werden?

Um beim nächsten Mal noch besser zu werden, freuen wir uns über Feedback „in Windstärke 12“! So können wir mit- und voneinander lernen. Eingehende Rückmeldungen sortieren wir nach dem Prinzip „Start – Stop – Continue“ (die Liste wird fortlaufend ergänzt):

  > Start   

  • Zugkräftigen Gastsprecher gewinnen, um Teilnehmendenzahlen zu steigern.
  • Verstärkt Kontakt zu interessierten Zielgruppen aufnehmen in Permakultur und Ökonomie.
  • Insbesondere beim Vortragsabendessen mehr Zeit für Gespräche einplanen.
  • Mitfahrbörse einrichten.
  • Verschiebung von Donnerstag/Freitag auf Freitag/Samstag prüfen.

  Stop

  • Finanzierung der Kosten von 2.180 Euro ist nicht gedeckt (Einnahmen bei 1.040 Euro). Lösungsansatz: mehr Teilnehmende und Sponsoren.

  > Continue   

  • Tagungsorte haben sich bewährt: → Wilhelm-Hack-Museum, → FRANZ & LISSY- Kulturcafé  und → Hausboot.
  • Methodischer Dreiklang aus Praxis-Exkursion, Theorie beim Vortragsabendessen und „Fingerhakel“-Workshops zur praktischen Anwendung des Gelernten hat sich bewährt.
  • Es kommen passende Teilnehmenden, die sich durch ihre Vielfalt gegenseitig inspirieren.
  • Breite Vielfalt an Themen bei den Praxis-Exkursion und „Fingerhakel“-Workshops fortsetzen.
  • Balint-Methode bei den „Fingerhakel“-Workshops erhöhte den Wirkungsgrad der Gespräche.

Feedback ist eine wichtige Gelegenheit, damit wir besser werden können. Danke an alle, die Ihre Sicht der Dinge und konstruktive Verbesserungsvorschläge beitragen! Ergänzungen bitte mailen an → Jens Flammann

1. Hof-Flohmärkte Speyer 28. September 2019: Feedback

Wer für die nächsten Hof-Flohmärkte eingeladen werden möchte, kann sich eintragen auf → www.Einladungen.Lebensluxus.de.

Die → 1. Hof-Flohmärkte in Speyer liegen hinter uns: Was lief gut, was könnte einfacher oder besser gemacht werden?

Um beim nächsten Mal noch besser zu werden, freuen wir uns über Feedback „in Windstärke 12“! So können wir mit- und voneinander lernen. Eingehende Rückmeldungen sortieren wir nach dem Prinzip „Start – Stop – Continue“ (die Liste wird fortlaufend ergänzt):

> Start

  • Flohmarkt-Anbieter zu mehr Aktivitäten auf facebook & Co. ermuntern.
  • Flohmarkt-Anbieter anleiten, wie sie ihre Höfe von außen sichtbarer machen können.
  • Insbesondere für Flohmarkt-Nachfrager von außerhalb Speyers den Hof-Stadtplan übersichtlicher gestalten (diesen Menschen fiel die Orientierung über den Stadtplan schwer).
  • Repair café, kommunale Abfallwirtschaft und ähnliche Institutionen verstärkt einladen / einbeziehen.
  • Hof-Flohmärkte früher am Tag anbieten: 15:00 bis 19:00 Uhr?
  • Mit Flohmarkt-Anbietern überlegen, ob es schlau ist, den Wünschen nachzukommen, auch Speisen und Getränke anzubieten – oder ob das mehr Risiken als Chancen bringt.
  • Aufwand in der „Zentrale“ reduzieren oder Einkommensquellen erschließen, um Arbeitsaufwand / Kosten zu decken.

> Stop

  • Prüfen, ob Außenbezirke bei Hof-Flohmärkten wirklich gut aufgehoben sind.

> Continue

  • Flohmarkt-Anbieter weiterhin einbinden in das Verteilen von Einladungen.
  • Alle 61 Orientierungsplakate konnten wir nach den Flohmärkten wieder einsammeln = beim nächsten Mal wiederverwenden + kein Ärger mit Anwohnern / Behörden.
  • Mehr Flohmarkt-Höfe gewinnen: Bei Kosten von 1.100 Euro (Einladungen, Plakate, Organisation) und Kostenbeiträgen der Flohmarktakteure von 360 Euro bleibt ein Defizit von 740 Euro. Wir müssen eine Lösung finden, Aufwand und Nutzen fair zu verteilen.
    [Lösung: Damit weiterhin möglichst alle mitmachen können, sollen die Ausgaben weiterhin gering gehalten werden; gleichzeitig wollen wir Einnahmen dadurch steigern, dass mehr Höfe teilnehmen. Wünschenswert wäre zudem, wenn Unterstützer / Sponsoren eingeladen werden können. Noch keine Lösung haben wir, wie Flohmarkt-Besucher ihren Beitrag leisten können.]

Feedback ist eine wichtige Gelegenheit, damit wir besser werden können. Danke an alle, die Ihre Sicht der Dinge und konstruktive Verbesserungsvorschläge beitragen! Ergänzungen bitte mailen an → Jens Flammann

1. Hof-Flohmärkte Ludwigshafen-Süd 14. September 2019: Feedback

Die → 1. Hof-Flohmärkte in Ludwigshafen-Süd liegen hinter uns: Was lief gut, was könnte einfacher oder besser gemacht werden?

Um beim nächsten Mal noch besser zu werden, freuen wir uns über Feedback „in Windstärke 12“! So können wir mit- und voneinander lernen. Eingehende Rückmeldungen sortieren wir nach dem Prinzip „Start – Stop – Continue“ (die Liste wird fortlaufend ergänzt):

> Start

  • Flohmarkt-Anbieter zu mehr Aktivitäten auf facebook & Co. einladen.
  • Tore zu den Flohmarkt-Höfen statt mit Luftballons besser mit (Krepp-)Papier schmücken, weil das umweltfreundlicher ist (Risiko: bei Regen wird’s verwaschen).
  • Nach mehreren Vorschlägen, die Veranstaltungszeit der Flohmärkte vorverlegen von 16:00 bis 20:00 Uhr auf 15:00 bis 19:00 Uhr (weitere Austausch zu diesem Thema ist noch erforderlich).
  • Zusätzlich zu Flohmärkten (= Warentausch) auch Repair Café (= Waren reparieren), (Kleider-)Tauschparty, … anbieten.
  • Weil LU-Süd doch recht weitläufig ist (von der Lisztstraße bis zur Parkinsel…): Überlegen, wie wir in allen Straßen möglichst mehrere Anbieter einladen können, denn: Je mehr Anbieter, desto mehr Besucher / Teilnehmende.

> Stop

> Continue

  • Flohmarkt-Anbieter weiterhin einbinden in Verteilung / Auf- / Abhängen von Einladungen und Wegweiser-Plakaten.
  • Vor-Ort-Multiplikatoren (Kirchengemeinde, Ortsvorsteher, Vereine, …) weiterhin in Hof-Flohmärkte einbinden – nicht als Zusatzbelastung für die Vereine, sondern damit diese vom Engagement der Leute profitieren dürfen.
  • Darauf achten, dass Regeln eingehalten werden: keine Trittbrettfahrer akzeptieren (es gab keine); Gehweg-Verkäufe von angemeldeten Flohmarkt-Anbietern anmahnen (was sie vor Ort tun, verantworten zwar sie, doch gegenüber anderen verwässern sie die Spielregeln).
  • Mehr Flohmarkt-Höfe gewinnen: Bei Kosten von 1.200 Euro (Einladungen, Plakate, Organisation) und Kostenbeiträgen der Flohmarktakteure von 330 Euro bleibt ein Defizit von 870 Euro. Wir müssen eine Lösung finden, Aufwand und Nutzen fair zu verteilen.
    [Lösung: Damit weiterhin möglichst alle mitmachen können, sollen die Ausgaben weiterhin gering gehalten werden; gleichzeitig wollen wir Einnahmen dadurch steigern, dass mehr Höfe teilnehmen. Wünschenswert wäre zudem, wenn Unterstützer / Sponsoren eingeladen werden können. Noch keine Lösung haben wir, wie Flohmarkt-Besucher ihren Beitrag leisten können.]
  • Kommunikationsmittel haben sich bewährt: Hof-Flohmarkt-Stadtplan auf Papierflyer (2.500 Exemplare) und auf Straßenplakaten (72 Stück).
  • Auch nächstes Mal wieder Polizei-Präventionsexperten einladen, über die Flohmarkt-Höfe zu gehen. Andernort ist das gut angekommen, weil damit deutlich wurde, dass Hof-Flohmärkte ein gutes und sicheres Miteinander im Stadtteil fördern. (Dieses Mal ist die Polizei Ludwigshafen unserer Einladung noch nicht gefolgt.)
  • Weiterführen, dass durch Hof-Flohmärkte eine so entspannte Stimmung herrscht, dass die Kinder wieder auf der Straße spielen dürfen.
  • Im Interesse der guten Stimmung weiterhin und sehr klar darauf achten, dass wir uns stetig verbessern und uns dafür konstruktiv kritisieren (Meckerer und Jammerer dazu einladen / auffordern, ihre Hinweise konstruktiv zu formulieren, damit sie Nutzen stiften).
  • Von 72 Orientierungsplakaten konnten wir nach den Flohmärkten 68 wieder einsammeln = beim nächsten Mal wiederverwenden + kein Ärger mit Anwohnern / Behörden. Beim nächsten Mal wollen wir den Schwund auf Null reduzieren.

Feedback ist eine wichtige Gelegenheit, damit wir besser werden können. Danke an alle, die Ihre Sicht der Dinge und konstruktive Verbesserungsvorschläge beitragen! Ergänzungen bitte mailen an → Jens Flammann

1. Hof-Flohmärkte Wallstadt 8. Juni 2019: Feedback

Die → 1. Hof-Flohmärkte in Wallstadt liegen hinter uns: Was lief gut, was könnte einfacher oder besser gemacht werden?

Um beim nächsten Mal noch besser zu werden, freuen wir uns über Feedback „in Windstärke 12“! So können wir mit- und voneinander lernen. Eingehende Rückmeldungen sortieren wir nach dem Prinzip „Start – Stop – Continue“ (die Liste wird fortlaufend ergänzt):

> Start

  • Flohmarkt-Anbieter zu mehr Aktivitäten auf facebook & Co. einladen – analog der → Neckarstädter Flohmärkte.
  • Tore zu den Flohmarkt-Höfen deutlicher und einheitlich kennzeichnen (mit roten Luftballons), damit Besucher leichter erkennen, wo sie die nächsten Angebote finden.
  • Nach mehreren Vorschlägen, die Veranstaltungszeit der Flohmärkte von 16:00 bis 20:00 Uhr auf 15:00 bis 19:00 Uhr vorverlegen.
  • Flohmarkt-Anbieter stärker einbinden bei der Verteilung / Auf- / Abhängen von Einladungen und Wegweiser-Plakaten.
  • Vor-Ort-Multiplikatoren (IGWV, Sportverein, Reiterverein, …) stärker in Hof-Flohmärkte einbinden – nicht als Zusatzbelastung für die Vereine, sondern damit diese sich eingeladen fühlen.
  • Zusätzlich zu Flohmärkten (= Warentausch) auch Repair Café (= Waren reparieren), (Kleider-)Tauschparty, … anbieten.
  • Klarer organisieren, dass zukünftig Einladungsflyer ausschließlich in den zugeteilten Straßenbereichen verteilt werden, um Doppelverteilungen zu vermeiden.

> Stop

  • Keine Trittbrettfahrer akzeptieren (es gab lediglich eine, die das „Null-Euro-Angebot“ nutzte).

> Continue

  • Mehr Flohmarkt-Höfe gewinnen: Bei Kosten von 1.171 Euro (Einladungen, Plakate, Organisation) und Kostenbeiträgen der Flohmarktakteure von 210 Euro bleibt ein Defizit von 961 Euro. Wir müssen eine Lösung finden, Aufwand und Nutzen fair zu verteilen.
    [Lösung: Damit weiterhin möglichst alle mitmachen können, sollen die Ausgaben weiterhin gering gehalten werden; gleichzeitig wollen wir Einnahmen dadurch steigern, dass mehr Höfe teilnehmen. Wünschenswert wäre zudem, wenn Unterstützer / Sponsoren eingeladen werden können. Noch keine Lösung haben wir, wie Flohmarkt-Besucher ihren Beitrag leisten können.]
  • Kommunikationsmittel haben sich bewährt: Hof-Flohmarkt-Stadtplan auf Papierflyer (2.500 Exemplare) und auf Straßenplakaten (36 Stück).
  • Gut angekommen ist, dass ein Polizei-Präventionsexperte über die Flohmarkt-Höfe gegangen ist. Damit haben wir das Ziel erreicht, in der Nachbarschaft deutlich zu machen, das Hof-Flohmärkte ein gutes und sicheres Miteinander im Stadtteil fördern. Kooperation fortsetzen!
  • Weiterführen, dass durch Hof-Flohmärkte eine so entspannte Stimmung herrscht, dass die Kinder wieder auf der Straße spielen dürfen.

Feedback ist eine wichtige Gelegenheit, damit wir besser werden können. Danke an alle, die Ihre Sicht der Dinge und konstruktive Verbesserungsvorschläge beitragen! Ergänzungen bitte mailen an → Jens Flammann

Wie geht’s weiter?

  Fünf Jahre Stadtevents: Wie geht’s weiter?  

Was lief gut von 2014 bis 2019, was könnte einfacher oder besser gemacht werden? Wir freuen uns auf Feedback „in Windstärke 12“!

Das Feedback fließt ein in unsere weitere Strategie, damit wir stetig besser werden können.  Die Rückmeldungen haben wir nach dem Prinzip „Start – Stop – Continue“ (die Liste wird fortlaufend ergänzt) sortiert:

  Start:  

  1. Engagierte vor Trittbrett-Fahrer-Konsumenten schützen.
  2. Der Klimakrise folgen: Wetterrisiken reduzieren, indem Stadtevents von outdoor auf indoor umziehen.
  3. Konsequenter als bisher Vergleichsformate anbieten statt Bespaßung.
  4. Stärker als bisher Akteure fördern (= Entwicklung) und fordern (= Qualitätsauswahl).
  5. Faire und nachhaltige Finanzierung etablieren: Mitglieds- und Eintrittsbeiträge, Akteursbeiträge (Stand- und Aktionsanbieter), Kooperationsbeiträge (Sponsoren, auch öffentliche).
  6. Gesellschaftsreise für Junge und Alte konzipieren, um Forschungsergebnisse in die Breite zu tragen.
  7. Konzentration auf zwei Lebensluxus-Themen: Kultur (Wissen, …) und Natur (Genuss, …).
  8. Qualitätsauswahl weniger Multiplikatoren und Formate: Messe und Webseiten (App?)
  9. Organisation aus verschiedenen Rechtsformen verwirklichen (gUG, Verein, …)
  10. Regelmäßig dankbares Feiern verbinden zu Gemeinsamkeit und Wirksamkeit
  11. Regelmäßige Berichterstattung etablieren, um kontinuierliche Verbesserung zu ermöglichen.

  Stop:  

  1. Behörden stoppen, die Risiken abdrücken statt sie zu lösen.
  2. Behörden stoppen, die ihre Aufgaben überschreiten, indem sie in Konkurrenz zu Bürgern treten.
  3. Von Vertragspartner verabschieden, die gegensätzliche Prioritäten setzen.

  Continue:  

  1. Weiterhin Formate für faire Begegnung und nachhaltige Entwicklung konzipieren und umsetzen.
  2. Weiterhin Vielfalt statt Einfalt gestalten.
  3. Stärker Mitgestaltungsprojekte etablieren (Ernährungsrat, Talente-Feldversuch, …)
  4. Stärker vom Einzigen zum Ersten werden: Team aus verschiedenartigen Engagierten entwickeln.
  5. Organisation „auf Knopfdruck“ ausbauen: effiziente (IT-)Prozesse
  6. Angebote über Mannheim und die Region hinausdenken

Aktueller Stand: → www.weiter.Erlebnisorte.de

Ergänzungen bitte als Kommentar (unten) oder als →  E-Mail an Jens Flammann.

 

1. Virtuelle Nacht Rhein-Neckar: Feedback

1. Virtuelle Nacht Rhein-Neckar

Aus der 1. Virtuelle Nacht können wir für zukünftige lernen: Was lief gut, was könnte einfacher oder besser gemacht werden? Wir freuen uns auf Feedback „in Windstärke 12“!

Das Feedback fließt ein in die Vorbereitung der nächsten (Virtuelle) Wissensnächte, damit wir jedes Mal etwas besser werden können.  Die Rückmeldungen haben wir nach dem Prinzip „Start – Stop – Continue“ (die Liste wird fortlaufend ergänzt) sortiert:

> Start

  1. Vorbereitungs-Workshops ausbauen, in denen VR-Anbieter reflektieren, a) was sie wissen, und lernen, b) wie sie’s den Besuchern am besten vermitteln können.
  2. „Gastgeber vor Ort“ organisieren als persönliche Ansprechpartner, die auch übergreifende Regeln im Blick haben.
  3. Gemütliche Ecken schaffen, in denen sich neugierige „Schmetterlinge“ als „Hummeln“ erholen und miteinander in Interferenz kommen: entspannte Gastro-Angebote, …
  4. Anbieter stärker in den Mittelpunkt stellen / porträtieren (= Einzigartigkeit des Kontaktes zwischen Wissensanbietern und -nachfragern herausarbeiten).
  5. VR-Nacht länger als einen Abend anbieten, um den Vorbereitungsaufwand produktiver zu nutzen.
  6. Anzahl und Orte von Angeboten besser zeitlich / thematisch / örtlich abstimmen, um „Schmetterlingen“ zu ermöglichen, an mehreren Angeboten teilzunehmen = „Synapsen“ bauen.
  7. Finanzierungsbasis erweitern: von low budget (insbesondere durch Teilnahmebeiträge) zur Refinanzierung durch (private) Sponsoren.
  8. Medienkooperation aufbauen.
  9. Programmheft überschaubarer gestalten: einheitiche Nomenklatur

■ Stop

>> Continue

  1. Verschiedene Menschen zusammenbringen: Jung und Alt, Neugierige und Erfahrenen, unterschiedliche Kulturen und Denkdisziplinen, …
  2. Weiterhin im reflektierenden Austausch mit- und voneinander lernen
  3. Angebot vielfältig und überschaubar halten.
  4. Vielfalt erhalten und bei Aktionsanbietern und Besuchern als Besonderheit deutlich machen.

Ergänzungen bitte als Kommentar (unten) oder als →  E-Mail an Jens Flammann.

Weitere Informationen → Wissensnacht 2019

Mitmachen beim Ernährungsrat Rhein-Neckar

Der Ernährungsrat Rhein-Neckar ist im Aufbau. Start mit dem → 1. Runder Tisch am 15. März.

Mitmachen können Sie

  • als Impulsgeber (Kurz-Impuls beim Runden Tisch; Ziel: Menschen neugierig machen auf Ihre Ideen / Ihr Angebot)
  • mit einem Info-Stand (auf dem „Markt der Möglichkeiten“ rund um den Runden Tisch; Ziel: Menschen neugierig machen auf Ihre Ideen / Ihr Angebot; Austausch ermöglichen) oder
  • mit Mitmach-Angeboten (auf dem „Markt der Möglichkeiten“ rund um den Runden Tisch; Ziel: Kinder und Erwachsene neugierig machen auf Ihre Ideen / Ihr Angebot; Austausch ermöglichen).

Interesse? Bitte sprechen Sie mit → Jens Flammann oder buchen Sie direkt → hier

Demokratieschmiede – Ein Update für Politik

Wer „Politik“ sagt, denkt oft an „Versagen“. Offen bleibt, wie es bei diesem Spiel um das Versagen von Spielern und / oder Zuschauern steht; zu klären wäre auch, ob und welches Update die Spielregeln brauchen – nach 70 Jahren.

Unter der Überschrift „Demokratieschmiede“ bieten wir verschiedene Themen und Formate an, die eines gemeinsam haben: Wir bringen Menschen mit verschiedenen Sichtweisen zusammen, um etwas zu gestalten (nicht leidglich zu reden), was sonst auf der Strecke bleibt. Motto: Ruhe bewahren – auf Sturm vorbereiten.

Überblick:

Wie geht es weiter? Wer darüber informiert werden möchte, melde sich gerne bei → Jens Flammann oder bestelle sich → kostenfreie Einladungen.

Kreislaufwirtschaft Rhein-Neckar

Stellt Euch vor, wir bekämen hin, was die Natur uns vormacht: ohne das zu leben, was wir als „Müll“ bezeichnen. Die BASF-Verbundfertigung macht das vor: Was an der einen Stelle übrig bleibt, wird anderswo wiederverwendet. Im Ergebnis wird Material und Energie erhalten.

Damit wir uns gemeinsam auf den Weg zur Kreislaufwirtschaft machen und auch Sie Ihren Teil in der Rhein-Neckar-Region beitragen können, gibt’s hier Hinweise für praktische Gelegenheiten, die – Ehrenwort! – auch noch Spaß machen:

Zu folgenden Angeboten bemühen wir uns noch um Kontakt zu den Veranstaltern, um zuverlässige Detailinformationen geben zu können:

  • Kleidertausch-Parties an der Universität Mannheim
  • Repair-Café im → Transitionhaus Heidelberg: Information auf → facebook
  • Repair-Café der → Ökostadt Rhein-Neckar in Heidelberg: Information auf → facebook
  • Die Repair-Cafés auf der Karte (→ www.Reparatur-Initiativen.de) sind möglicherweise nicht mehr alle aktiv:

    Bitte Aktualisierungen mailen an Ina Hemmelmann, → reparieren@anstiftung.de

Damit Sie sich nicht vergeblich auf den Weg machen, prüfen Sie bitte die Details dieser Angebote selbstständig. Informieren Sie bei dieser Gelegenheit auch gerne die Veranstalter, dass wir vollständige Angebote gerne erwähnen.

Denn: Die obige Liste ist unter Garantie weit entfernt von der Vollständigkeit. Wir arbeiten daran – mit Ihrer Unterstützung: Verbesserungsvorschläge und Ergänzungen bitte an → Jens.Flammann@Erlebnisorte.de

 

1. Wissensnacht Rhein-Neckar: Feedback

1. Wissensnacht Rhein-Neckar

Aus der 1. Wissensnacht Rhein-Neckar können wir für zukünftige lernen: Was lief gut, was könnte einfacher oder besser gemacht werden? Wir freuen uns auf Feedback „in Windstärke 12“!

Das Feedback fließt ein in die Vorbereitung der nächsten Wissensnächte, damit wir jedes Mal etwas besser werden können.  Die Rückmeldungen haben wir nach dem Prinzip „Start – Stop – Continue“ (die Liste wird fortlaufend ergänzt) sortiert:

> Start

  1. Sponsoren gewinnen, um ca. 20 Wissensanbieter dabei unterstützen zu können, ihr Profil und Angebot zu schärfen (Kosten pro Wissensanbieterca. 250 Euro = 5.000 Euro).
  2. facebook-Veranstaltungen gemeinsam einrichten, um gemeinsam mehr zu bewirken: Jeder lädt Besucher auch für andere Anbieter ein.
  3. Nach den Erfahrungen der 1. Wissensnacht (WiNa18) die Vorbereitungs-Workshops ausbauen, in denen Wissensanbieter reflektieren, a) was sie wissen, und lernen, b) wie sie’s den Besuchern am besten vermitteln können.
  4. Science slam-Format in die Wissensnacht aufnehmen – am besten in Kooperation mit einem existierenden Anbieter.
  5. Mit Wissensanbieter klären, ob und welche Mindestteilnehmenden-Zahl sie vorgeben.
  6. Um Ressourcen zu schonen, frühzeitig organisieren, wie Plakate, Material zum Beschildern, Aufkleber etc. an Wissensanbieter angeliefert, auf- und abgehängt werden sowie hinterher wieder eingesammelt werden.
  7. Kooperationspartnern kommunizieren, dass Wissensnacht-Inhalte am besten gefunden werden über die Domain → www.Wissensnacht-Rhein-Neckar.de (nicht über Stadtevents.de o.ä.).
  8. „Gastgeber vor Ort“ organisieren, die auf den Wissensinseln persönliche Ansprechpartner sind und auch für die Einhaltung von Regeln sorgen (möglicherweise können auch Wissensanbieter diese Rolle zusätzlich einnehmen).
  9. Besuchern und Aktionsanbietern klare Spielregeln bieten und erklären, an denen sie sich orientieren können: vereinbarte (Kosten-)Beiträge fair leisten, „gemeinsam einen größeren Kuchen backen“ (= Kooperation), …
  10. Nach der „Schmetterlings“phase = ab abends für „Hummel“phase und „Hummel“-Teilnehmende entspannte „Chill“-Atmosphäre anbieten, bei der Wissensimpulse reflektiert und miteinander in Interferenz kommen: entspannt Gastro-Angebote, interaktives Wissens-„Quest“ ermöglichen, …
  11. Stärker die Motive auch jener Menschen ansprechen, die nach einer produktiven Phase (Kinder und Beruf) wieder ihrer eigenen Neugierde folgen wollen (~ Midlife crisis im besten Sinne).
  12. Wissensanbieter in ihrer persönlichen Freude an der Wissensvermittlung stärker in den Mittelpunkt stellen / porträtieren (= Einzigartigkeit des Kontaktes zwischen Wissensanbietern und -nachfragern herausarbeiten).
  13. Wissensnacht länger als einen Tag anbieten: WiNa19 ist für Samstag/Sonntag, 09./10.112019 geplant, weil 2019 der „Tag des Wissens“ auf einen Sonntag fällt, an dem nicht alle Wissensanbieter teilnehmen könnten.
  14. Wissensinseln zeitlich / thematisch / örtlich abstimmen, um „Schmetterlingen“ zu ermöglichen, an mehreren Angeboten teilzunehmen = „Synapsen“ bauen.
  15. Finanzierungsbasis erweitern: von low budget (insbesondere durch Teilnahmebeiträge) zur Refinanzierung durch (private) Sponsoren
  16. Visualisierung zukünftig über das „Glühbirnen“-Motiv (das „Hängende Bücher“-Motiv hat sich nicht bewährt).

■ Stop

  1. (Anonyme) Besucher, die sich nicht an Regeln halten (Angebote stören, …),  schnell verabschieden – im Interesse all jener Menschen, die sich fair verhalten.
  2. Laute Café-Atmosphäre als Wissensinsel vermeiden: Räume finden, in denen alle interessierten Teilnehmenden gut hören und verstehen können.
  3. Visitenkärtchen als Werbeträger abstellen, weil unnütz.

>> Continue

  1. Weiterhin nicht ausschließlich (Hoch-)Schulen und Wissenschaftsinstitute einladen, sondern auch Unternehmen, Einzelforscher und Initiativen.
  2. Medienkooperation (Rockland Radio, …) ausbauen.
  3. Verschiedene Menschen zu einem Wissensthema zusammenbringen: Jung und Alt, Neugierige und Erfahrenen, unterschiedliche Kulturen und Denkdisziplinen, …
  4. Verstärkt im Austausch mit- und voneinander lernen: Wissensanbieter nehmen zunächst lediglich ihr unmittelbares Umfeld wahr und können sich nicht mit anderen Wissensanbietern vergleichen, um daraus zu lernen (Growth mindset).
  5. Angebot vielfältig und überschaubar halten: WiNa19 an einem ganzen Wochenende (nicht nur samstags) mit maximal ca. 20 Stationen (bei der WiNa18 waren es 11) und ca. 80 (bei der WiNa18 waren es 40) gestalten. Konsequenz: Programmheft überschaubar gestalten.
  6. Vielfalt erhalten und bei Aktionsanbietern und Besuchern als Besonderheit deutlich machen.
  7. Anbietern von ungewöhnlichen Themen und Formaten mehr Kommunikationsunterstützung anbieten, jedoch niemanden „zum Jagen tragen“.

Ergänzungen bitte als Kommentar (unten) oder als →  E-Mail an Jens Flammann.

Weitere Informationen → Wissensnacht 2019

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