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Schlagwort: Feedback Hof-Flohmärkte

1. Hof-Flohmärkte Speyer 28. September 2019: Feedback

Wer für die nächsten Hof-Flohmärkte eingeladen werden möchte, kann sich eintragen auf → www.Einladungen.Lebensluxus.de.

Die → 1. Hof-Flohmärkte in Speyer liegen hinter uns: Was lief gut, was könnte einfacher oder besser gemacht werden?

Um beim nächsten Mal noch besser zu werden, freuen wir uns über Feedback „in Windstärke 12“! So können wir mit- und voneinander lernen. Eingehende Rückmeldungen sortieren wir nach dem Prinzip „Start – Stop – Continue“ (die Liste wird fortlaufend ergänzt):

> Start

  • Flohmarkt-Anbieter zu mehr Aktivitäten auf facebook & Co. ermuntern.
  • Flohmarkt-Anbieter anleiten, wie sie ihre Höfe von außen sichtbarer machen können.
  • Insbesondere für Flohmarkt-Nachfrager von außerhalb Speyers den Hof-Stadtplan übersichtlicher gestalten (diesen Menschen fiel die Orientierung über den Stadtplan schwer).
  • Repair café, kommunale Abfallwirtschaft und ähnliche Institutionen verstärkt einladen / einbeziehen.
  • Hof-Flohmärkte früher am Tag anbieten: 15:00 bis 19:00 Uhr?
  • Mit Flohmarkt-Anbietern überlegen, ob es schlau ist, den Wünschen nachzukommen, auch Speisen und Getränke anzubieten – oder ob das mehr Risiken als Chancen bringt.
  • Aufwand in der „Zentrale“ reduzieren oder Einkommensquellen erschließen, um Arbeitsaufwand / Kosten zu decken.

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  • Prüfen, ob Außenbezirke bei Hof-Flohmärkten wirklich gut aufgehoben sind.

> Continue

  • Flohmarkt-Anbieter weiterhin einbinden in das Verteilen von Einladungen.
  • Alle 61 Orientierungsplakate konnten wir nach den Flohmärkten wieder einsammeln = beim nächsten Mal wiederverwenden + kein Ärger mit Anwohnern / Behörden.
  • Mehr Flohmarkt-Höfe gewinnen: Bei Kosten von 1.100 Euro (Einladungen, Plakate, Organisation) und Kostenbeiträgen der Flohmarktakteure von 360 Euro bleibt ein Defizit von 740 Euro. Wir müssen eine Lösung finden, Aufwand und Nutzen fair zu verteilen.
    [Lösung: Damit weiterhin möglichst alle mitmachen können, sollen die Ausgaben weiterhin gering gehalten werden; gleichzeitig wollen wir Einnahmen dadurch steigern, dass mehr Höfe teilnehmen. Wünschenswert wäre zudem, wenn Unterstützer / Sponsoren eingeladen werden können. Noch keine Lösung haben wir, wie Flohmarkt-Besucher ihren Beitrag leisten können.]

Feedback ist eine wichtige Gelegenheit, damit wir besser werden können. Danke an alle, die Ihre Sicht der Dinge und konstruktive Verbesserungsvorschläge beitragen! Ergänzungen bitte mailen an → Jens Flammann

1. Hof-Flohmärkte Ludwigshafen-Süd 14. September 2019: Feedback

Die → 1. Hof-Flohmärkte in Ludwigshafen-Süd liegen hinter uns: Was lief gut, was könnte einfacher oder besser gemacht werden?

Um beim nächsten Mal noch besser zu werden, freuen wir uns über Feedback „in Windstärke 12“! So können wir mit- und voneinander lernen. Eingehende Rückmeldungen sortieren wir nach dem Prinzip „Start – Stop – Continue“ (die Liste wird fortlaufend ergänzt):

> Start

  • Flohmarkt-Anbieter zu mehr Aktivitäten auf facebook & Co. einladen.
  • Tore zu den Flohmarkt-Höfen statt mit Luftballons besser mit (Krepp-)Papier schmücken, weil das umweltfreundlicher ist (Risiko: bei Regen wird’s verwaschen).
  • Nach mehreren Vorschlägen, die Veranstaltungszeit der Flohmärkte vorverlegen von 16:00 bis 20:00 Uhr auf 15:00 bis 19:00 Uhr (weitere Austausch zu diesem Thema ist noch erforderlich).
  • Zusätzlich zu Flohmärkten (= Warentausch) auch Repair Café (= Waren reparieren), (Kleider-)Tauschparty, … anbieten.
  • Weil LU-Süd doch recht weitläufig ist (von der Lisztstraße bis zur Parkinsel…): Überlegen, wie wir in allen Straßen möglichst mehrere Anbieter einladen können, denn: Je mehr Anbieter, desto mehr Besucher / Teilnehmende.

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  • Flohmarkt-Anbieter weiterhin einbinden in Verteilung / Auf- / Abhängen von Einladungen und Wegweiser-Plakaten.
  • Vor-Ort-Multiplikatoren (Kirchengemeinde, Ortsvorsteher, Vereine, …) weiterhin in Hof-Flohmärkte einbinden – nicht als Zusatzbelastung für die Vereine, sondern damit diese vom Engagement der Leute profitieren dürfen.
  • Darauf achten, dass Regeln eingehalten werden: keine Trittbrettfahrer akzeptieren (es gab keine); Gehweg-Verkäufe von angemeldeten Flohmarkt-Anbietern anmahnen (was sie vor Ort tun, verantworten zwar sie, doch gegenüber anderen verwässern sie die Spielregeln).
  • Mehr Flohmarkt-Höfe gewinnen: Bei Kosten von 1.200 Euro (Einladungen, Plakate, Organisation) und Kostenbeiträgen der Flohmarktakteure von 330 Euro bleibt ein Defizit von 870 Euro. Wir müssen eine Lösung finden, Aufwand und Nutzen fair zu verteilen.
    [Lösung: Damit weiterhin möglichst alle mitmachen können, sollen die Ausgaben weiterhin gering gehalten werden; gleichzeitig wollen wir Einnahmen dadurch steigern, dass mehr Höfe teilnehmen. Wünschenswert wäre zudem, wenn Unterstützer / Sponsoren eingeladen werden können. Noch keine Lösung haben wir, wie Flohmarkt-Besucher ihren Beitrag leisten können.]
  • Kommunikationsmittel haben sich bewährt: Hof-Flohmarkt-Stadtplan auf Papierflyer (2.500 Exemplare) und auf Straßenplakaten (72 Stück).
  • Auch nächstes Mal wieder Polizei-Präventionsexperten einladen, über die Flohmarkt-Höfe zu gehen. Andernort ist das gut angekommen, weil damit deutlich wurde, dass Hof-Flohmärkte ein gutes und sicheres Miteinander im Stadtteil fördern. (Dieses Mal ist die Polizei Ludwigshafen unserer Einladung noch nicht gefolgt.)
  • Weiterführen, dass durch Hof-Flohmärkte eine so entspannte Stimmung herrscht, dass die Kinder wieder auf der Straße spielen dürfen.
  • Im Interesse der guten Stimmung weiterhin und sehr klar darauf achten, dass wir uns stetig verbessern und uns dafür konstruktiv kritisieren (Meckerer und Jammerer dazu einladen / auffordern, ihre Hinweise konstruktiv zu formulieren, damit sie Nutzen stiften).
  • Von 72 Orientierungsplakaten konnten wir nach den Flohmärkten 68 wieder einsammeln = beim nächsten Mal wiederverwenden + kein Ärger mit Anwohnern / Behörden. Beim nächsten Mal wollen wir den Schwund auf Null reduzieren.

Feedback ist eine wichtige Gelegenheit, damit wir besser werden können. Danke an alle, die Ihre Sicht der Dinge und konstruktive Verbesserungsvorschläge beitragen! Ergänzungen bitte mailen an → Jens Flammann

1. Hof-Flohmärkte Wallstadt 8. Juni 2019: Feedback

Die → 1. Hof-Flohmärkte in Wallstadt liegen hinter uns: Was lief gut, was könnte einfacher oder besser gemacht werden?

Um beim nächsten Mal noch besser zu werden, freuen wir uns über Feedback „in Windstärke 12“! So können wir mit- und voneinander lernen. Eingehende Rückmeldungen sortieren wir nach dem Prinzip „Start – Stop – Continue“ (die Liste wird fortlaufend ergänzt):

> Start

  • Flohmarkt-Anbieter zu mehr Aktivitäten auf facebook & Co. einladen – analog der → Neckarstädter Flohmärkte.
  • Tore zu den Flohmarkt-Höfen deutlicher und einheitlich kennzeichnen (mit roten Luftballons), damit Besucher leichter erkennen, wo sie die nächsten Angebote finden.
  • Nach mehreren Vorschlägen, die Veranstaltungszeit der Flohmärkte von 16:00 bis 20:00 Uhr auf 15:00 bis 19:00 Uhr vorverlegen.
  • Flohmarkt-Anbieter stärker einbinden bei der Verteilung / Auf- / Abhängen von Einladungen und Wegweiser-Plakaten.
  • Vor-Ort-Multiplikatoren (IGWV, Sportverein, Reiterverein, …) stärker in Hof-Flohmärkte einbinden – nicht als Zusatzbelastung für die Vereine, sondern damit diese sich eingeladen fühlen.
  • Zusätzlich zu Flohmärkten (= Warentausch) auch Repair Café (= Waren reparieren), (Kleider-)Tauschparty, … anbieten.
  • Klarer organisieren, dass zukünftig Einladungsflyer ausschließlich in den zugeteilten Straßenbereichen verteilt werden, um Doppelverteilungen zu vermeiden.

> Stop

  • Keine Trittbrettfahrer akzeptieren (es gab lediglich eine, die das „Null-Euro-Angebot“ nutzte).

> Continue

  • Mehr Flohmarkt-Höfe gewinnen: Bei Kosten von 1.171 Euro (Einladungen, Plakate, Organisation) und Kostenbeiträgen der Flohmarktakteure von 210 Euro bleibt ein Defizit von 961 Euro. Wir müssen eine Lösung finden, Aufwand und Nutzen fair zu verteilen.
    [Lösung: Damit weiterhin möglichst alle mitmachen können, sollen die Ausgaben weiterhin gering gehalten werden; gleichzeitig wollen wir Einnahmen dadurch steigern, dass mehr Höfe teilnehmen. Wünschenswert wäre zudem, wenn Unterstützer / Sponsoren eingeladen werden können. Noch keine Lösung haben wir, wie Flohmarkt-Besucher ihren Beitrag leisten können.]
  • Kommunikationsmittel haben sich bewährt: Hof-Flohmarkt-Stadtplan auf Papierflyer (2.500 Exemplare) und auf Straßenplakaten (36 Stück).
  • Gut angekommen ist, dass ein Polizei-Präventionsexperte über die Flohmarkt-Höfe gegangen ist. Damit haben wir das Ziel erreicht, in der Nachbarschaft deutlich zu machen, das Hof-Flohmärkte ein gutes und sicheres Miteinander im Stadtteil fördern. Kooperation fortsetzen!
  • Weiterführen, dass durch Hof-Flohmärkte eine so entspannte Stimmung herrscht, dass die Kinder wieder auf der Straße spielen dürfen.

Feedback ist eine wichtige Gelegenheit, damit wir besser werden können. Danke an alle, die Ihre Sicht der Dinge und konstruktive Verbesserungsvorschläge beitragen! Ergänzungen bitte mailen an → Jens Flammann

1. Hof-Flohmärkte Lindenhof 21. Juli 2018: Feedback

Die → 1. Hof-Flohmärkte auf dem Lindenhof liegen hinter uns: Was lief gut, was könnte einfacher oder besser gemacht werden?

Um beim nächsten Mal noch besser zu werden, freuen wir uns über Feedback „in Windstärke 12“! So können wir mit- und voneinander lernen.

Die nachstehende Liste soll auch Grundlage sein für das  → Nachbereitungstreffen. Eingehende Rückmeldungen sortieren wir nach dem Prinzip „Start – Stop – Continue“ (die Liste wird fortlaufend ergänzt):

> Start

  • Mehr Aktivitäten der Flohmarkt-Anbieter auf facebook & Co. – analog der → Neckarstädter Flohmärkte.
  • Flohmarkt-Termine verschiedener Stadtteile aufeinander abstimmen. Dadurch ermöglichen, dass weiterhin viele Menschen aus anderen Stadtteilen kommen.
  • Tore zu den Flohmarkt-Höfen konsequenter einheitlich kennzeichnen (mit roten Luftballons), damit Besucher leichter erkennen, wo sie die nächsten Angebote finden.
  • Weitere Menschen (zum Beispiel in Randbereichen des Stadtteils) als Flohmarkt-Anbieter gewinnen, indem auch ein zentraler Flohmarkt-Ort angeboten wird.
  • Ältere Menschen als Flohmarkt-Anbieter gewinnen, indem man ihnen einen Trage- und Aufbau-Service anbietet.
  • Zusätzlich zu Flohmärkten (= Warentausch) auch Repair Café (= Waren reparieren), (Kleider-)Tauschparty, … anbieten.
  • Nicht alle Flohmarkt-Anbieter haben den Lindenhof-Anstecker aktiv angeboten. Es ist zu entscheiden, ob die Strategie weiterverfolgt werden soll, dass nicht (nur) die Standanbieter zu den Kosten beitragen, sondern auch die Flohmarkt-Kunden. Möglich wäre, dass Flohmarkt-Anbieter günstigere Konditionen bekommen, die über den Anstecker-Verkauf dazu beitragen, dass Menschen vom Flohmarkt erfahren.
    [Ergebnis: Flohmarkt-Anstecker bringen mehr Aufwand als Nutzen und werden daher gestrichen.]

> Stop

  • Stände zukünftig so stellen, dass Passanten nicht auf die Straße gedrängt werden.
  • Kommunikation per facebook erreicht viele Menschen, aber nicht zuverlässig. Ergänzend Interessierte einladen, sich auf → www.Einladungen.Mannheimer-Stadtevents.de auf den Verteiler einzutragen.
  • Unnötige Auseinandersetzungen mit Rechtsanwälten von Immobilienbesitzern reduzieren.
  • Bei 387 Euro für Einladungen und Plakate, 984 Euro für 82 Stunden Vorbereitungszeit; und Kostenbeiträgen der Flohmarktakteure von 495 Euro bleibt ein Defizit von 876 Euro. Wir müssen eine Lösung finden, Aufwand und Nutzen fair zu verteilen.
    [Lösung: Damit weiterhin möglichst alle mitmachen können, sollen die Ausgaben gering gehalten werden; gleichzeitig wollen wir Einnahmen dadurch steigern, dass Spätbucher und Höfe mit mehr als fünf Ständen einen höheren Kostenbeitrag pro Hof leisten. Wünschenswert wäre, wenn Unterstützer / Sponsoren eingeladen werden können. Noch keine Lösung haben wir, wie Flohmarkt-Besucher ihren Beitrag leisten können.]

> Continue

  • Uhrzeit 16:00 bis 20:00 Uhr hat sich bewährt.
  • Kommunikationsmittel haben sich bewährt: Hof-Flohmarkt-Stadtplan auf Papierflyer (4.000 Exemplare) und auf Straßenplakaten (72 Stück).
  • Gut angekommen ist, dass ein Polizei-Präventionsexperte über die Flohmarkt-Höfe gegangen ist. Damit haben wir das Ziel erreicht, in der Nachbarschaft deutlich zu machen, das Hof-Flohmärkte ein gutes und sicheres Miteinander im Stadtteil fördern. Kooperation fortsetzen!
  • Weiterführen, dass durch Hof-Flohmärkte eine so entspannte Stimmung herrscht, dass die Kinder wieder auf der Straße spielen dürfen.

Feedback ist eine wichtige Gelegenheit, damit wir besser werden können. Danke an alle, die Ihre Sicht der Dinge und konstruktive Verbesserungsvorschläge beitragen!